Warum GNSS mit mehreren Konstellationen wichtig ist
Mehr Konstellationen können die Verfügbarkeit von Beobachtungen verbessern, besonders bei teilweise verdecktem Himmel.
Verfügbarkeit ist der wesentliche Vorteil
Ein Empfänger für mehrere Konstellationen kann kompatible Signale von GPS, Galileo, BeiDou und GLONASS nutzen. Satelliten stehen an unterschiedlichen Himmelspositionen. Zusätzliche Systeme können deshalb brauchbare Beobachtungen erhalten, wenn manche Richtungen verdeckt sind. Die Unterstützung hängt von Empfänger, Antenne, Firmware und aktivierten Signalkombinationen ab.
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Mehr Satelliten beseitigen nicht jeden Fehler
Reflektierte Signale und ein schlechter Messaufbau können auch eine Lösung mit vielen Satelliten beeinträchtigen. Beurteilen Sie neben der Satellitenzahl Geometrie und Beobachtungsqualität. Prüfen Sie bei RTK, ob der Korrekturdatenstrom Beobachtungen enthält, die mit den vom Rover verwendeten Systemen kompatibel sind.
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Praktische Checkliste
- Prüfen Sie die Signalunterstützung in der aktuellen Empfängerspezifikation.
- Betrachten Sie Geometrie und Signalqualität gemeinsam mit der Satellitenzahl.
- Klären Sie die Konstellationskompatibilität mit dem Korrekturdienst.
Planen Sie Ihre GNSS-Ausrüstung
Vergleichen Sie die technischen Daten von EQ10 und EQ20 und besprechen Sie anschließend die Konfiguration und Unterstützung für Ihr Projekt.
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