Laser-GNSS: schwer zugängliche Punkte messen
Ein Laser-GNSS-Verfahren kombiniert Empfängerpositionierung mit einer weiteren Messung; beide Teile müssen validiert werden.
Ein entfernter Punkt hängt von der gesamten Messkette ab
Laser-GNSS-Verfahren können Punkte beobachten, ohne die Stabspitze direkt darauf zu setzen. Die endgültige Koordinate hängt von GNSS-Positionierung, Orientierung, Zielidentifikation und Lasermessung ab. Reichweite allein beschreibt keine endgültige Koordinatengenauigkeit, besonders bei wachsender Entfernung oder erschwerter Zielung.
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Ziel und Geometrie testen
Die EQ20-Broschüre nennt Lasermessung bis 200 m und eine separate entfernungsabhängige Genauigkeitsspezifikation. Prüfen Sie diese Bedingungen und vergleichen Sie ein entferntes Ziel mit unabhängigen Messungen. Folgen Sie den Geräteanweisungen zur Lasernutzung und bestätigen Sie, dass Zieloberfläche und Beobachtungsgeometrie für die Aufgabe geeignet sind.
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Praktische Checkliste
- Betrachten Sie Reichweite und Genauigkeit als getrennte Spezifikationen.
- Prüfen Sie Zielsicht, Zielung und Oberflächenverhalten.
- Vergleichen Sie entfernte Punkte mit unabhängigen Kontrollmessungen.
Planen Sie Ihre GNSS-Ausrüstung
Vergleichen Sie die technischen Daten von EQ10 und EQ20 und besprechen Sie anschließend die Konfiguration und Unterstützung für Ihr Projekt.
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