IMU-Neigungskompensation: Vorteile und Überprüfung
Ein neigungsfähiger Empfänger schätzt die Beziehung zwischen Antenne und Stabspitze; der Aufbau muss weiterhin geprüft werden.
Neigungsunterstützung verändert die Erreichbarkeit von Punkten
Ein IMU-gestützter Empfänger kann die Staborientierung innerhalb seiner zulässigen Betriebsbedingungen kompensieren. Bestimmte Punkte lassen sich so leichter beobachten. Das Ergebnis hängt jedoch weiterhin von GNSS-Lösung, Stabgeometrie, Sensorzustand und korrekter Konfiguration ab. Neigungsbereich und Genauigkeit der Neigungskompensation sind unterschiedliche Spezifikationen.
Weiterlernen Antennenhöhe: kleines Aufbaudetail mit großen Folgen
Die angegebenen Bedingungen prüfen
Die bereitgestellten Broschüren für EQ10 und EQ20 nennen einen IMU-Bereich bis 120°, während die angegebene Neigungsgenauigkeit für Winkel bis 60° gilt. Halten Sie diese Bedingungen auseinander. Testen Sie einen bekannten Punkt mit geeigneten Staborientierungen und folgen Sie den aktuellen Empfängeranweisungen, bevor Sie Neigungsmessungen produktiv einsetzen.
Weiterlernen Laser-GNSS: schwer zugängliche Punkte messen
Praktische Checkliste
- Prüfen Sie Stabgeometrie und Betriebszustand des Sensors.
- Lesen Sie die Bedingungen der Neigungsgenauigkeit.
- Vergleichen Sie geneigte Beobachtungen mit geprüften Kontrollpunkten.
Planen Sie Ihre GNSS-Ausrüstung
Vergleichen Sie die technischen Daten von EQ10 und EQ20 und besprechen Sie anschließend die Konfiguration und Unterstützung für Ihr Projekt.
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